Als Schulelternsprecher in Mittelsachsen melden Sie sich bitte
unter http://www.ker-mittelsachsen.de/Anmeldung.php
beim Kreiselternrat an. Wenn Sie sich bereits angemeldet haben verwenden Sie
bitte den Link aus der Bestätigungsemail.
Willkommen beim Kreiselternrat Mittelsachsen
Aktuell
Allgemein
Der Kreiselternrat besteht aus den Schulelternsprechern der Schulen des
Landkreises bzw. deren in den Kreiselternrat entsandten Vertretern. Zwischen
den Sitzungen wird er durch seinen Vorstand vertreten.
Der Kreiselternrat vertritt die Eltern der Schüler auf Kreisebene und
unterstützt den Elternrat der Schule, bei Problemen, die lokal nicht
gelößt werden können. Bei
spezifischen Themen an ihrer Schule ist der Elternrat der Schule
zuständig. Auf Landesebene vertritt der Landeselternrat
(http://www.ler-sachsen.de/)
die Eltern. Der Kreiselternrat sammelt und diskutiert solche Themen und gibt die
Anliegen an den Landeselternrat weiter. Er vertritt die Elternschaft in allen
Belangen, die auf Kreisebene angegangen werden können.
Links
Aktuelle Themen
Fördermöglichkeiten
Fonds zur Förderung der Berufsorientierung sowie des naturwissenschaftlich
- technischen Nachwuchses in Sachsen - Zukunftsfonds
Der Zukunftsfons unterstützt Jugendlicher, die sich über den Unterrichtsstoff hinaus auf naturwissenschaftlichem oder technischem Gebiet besonders betätigen.
Gefördert werden dabei einerseits Schülerinnen und Schüler, die konkrete Forschungs- oder Projektthemen bearbeiten (Schüler experimentieren, Jugend forscht u.a.) als auch Initiatoren und Einrichtungen, die Schülerwettbewerbe sowie Bildungs- und Berufsorientierungsveranstaltungen organisieren.
Anträge stellt die Schule oder der Projektteilnehmer selbst (mit Bestätigung durch den schulischen Betreuer) bei der Arbeitsgruppe ?Netzwerk Sachsen? der Initiative Südwestsachsen e.V.
Anträge können von allen Schulen des Freistaates Sachsen und deren Schülern gestellt werden. Eine Fachjury entscheidet unter Berücksichtigung der im Fonds vorhandenen Mittel über die Bewilligung der Anträge und deren Förderhöhe.
Der Antrag ist zu richten an:
Netzwerk Sachsen
c/o Initiative Südwestsachsen e.V.
Neefestraße 88
09116 Chemnitz
Email : netzwerk@suedwestsachsen.de
Formulare zum Download
Schulnetzplan
Der Kreistag hat im März 2011 den neuen Schulnetzplan beschlossen.
Der Schulnetzplan trifft
unmittelbar keine Entscheidungen zu Schulschließungen. Dennoch ist
absehbar dass einige Schulen in den nächsten Jahren aufgrund zu geringer
Anmeldezahlen unter die notwendige Mindestjahrgangsstärken fallen.
Nur wenn Eltern, Schulen und Schulträger vor Ort im Bereich
dieser Schulen an einem Strang ziehen und gemeinsam vernüftigen
Lösungen anstreben, werden die notwendigen Klassenstärken erreicht
werden können. Wenn jeder, um seine eigene Schule käft, dann kann es
leicht passieren, dass nicht nur die eigene Schule, sonderen auch die im
Nachbarort gleich mit zugemacht wird oder Kommunen auf einmal gut sanierte
oder zentrale Schulen schließen müssen, nur weil diese Schule im
Kampf um alle Standorte ausversehen unter die magische Zahl gefallen ist.
Wir empfehlen daher, dass die Eltervertretungen im betroffenen Bereichen
mit Überversorgung frühzeitig auch mit den Eltervertretern der
konkurrierenden Schulend und der nachwachsenden Schülergenerationen und
Politikern treffen um gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.
Schülerbeförderung
Die Verantwortung für die Schülerbeförderung ist
vom Kreis zum 1.1.2011 an den den VMS deligiert
worden. Daraus ergeben sich ab dem nächsten Schuljahr
einige Umstellungen deren Auswirkungen im Einzelnen noch nicht
abzusehen sind. Außer den hinreichend in der Presse diskutierten
finanziellen Auswirkungen (Elterbeitrag ändert sich,
Grundschüler müssen jetzt einen Beitrag
zahlen, das Ticket gilt im ganzen VMS, ...) bedeutet das anscheinend
insbesondere, dass nur noch Verkehrsmittel des VMS benutzt werden
können, was den Einsatz unproblematische lokale Lösungen wie
z.B. Schulbussen erheblich erschwert. Wir bitten um Rückmeldungen zu den
Auswirkungen der Reform von den Schulelternsprechern.
In einem Gespräch zwischen saßen dem Geschäftsführer des Verkehrsverbunds
Mittelsachsen ( VMS ), des Abteilungsleiters Schülerbeförderung, und
Elternvertretern der Kreise Erzgebirge, Zwickau und Freiberg (vertreten durch
Herrn Lorenz) wurde zur
Abwendung zu erwartender Schwierigkeiten folgendes vereinbart:
- Es gibt keine gravierenden Fahrplanänderungen zum Schuljahreswechsel
- Alle Verbesserungsvorschläge, Eingaben und Anliegen werden erfasst,
bewertet und direkt ( von Auge zu Auge ) mit dem ZVMS und dem betreffenden
Regional - Busunternehmen besprochen. Ziel: Unbürokratische Lösungen zum
Wohle der Kinder - im Einklang mit der Volkswirtschaft.
- Um die Sicherheit zu erhöhen, werden speziell Grund - und Förderschulen mit Informationsmaterial altersgerecht ausgestattet. Dies soll den Stress und die Angst vor Linienbussen nehmen.
- Die Elternvertreter der Schulen, Schülervertreter und Klassenlehrer befragen die Schüler, vor allem der Grund - und Förderschulen nach schwerwiegenden Problemen, die dauerhaft zu Störungen führen können.
- Die Busfahrer werden besonders geschult, die Bedürfnisse der Schüler anders zu bewerten, als Fahrgäste des öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).
- Es ist besonders darauf zu achten, dass die Kapazitäten der Busse nicht zu Lasten der Sicherheit überlastet sind, denn die ausgewiesenen Sitz- und Stehplätze sind ohne Schulranzen und Zubehör berechnet worden.
- Die Übertragung des Schülerverkehr an den ZVMS bedeutet auch:
- kurze Reaktionszeiten durch direkten Ansprechpartner Elternrat - ZVMS
- bessere Versorgung und Auslastung der Linien in bevölkerungsschwachen Gebieten. Die Busse fahren im ÖPNV und können von allen Fahrgästen genutzt werden.
- Das Schülerticket ist für die meisten Nutzer ( Mittel- und Berufschüler sowie Gymnasiasten ) wesentlich günstiger und bringt den Vorteil der Nutzung im gesamten Verbundnetz des ÖPNV ohne Zoneneinschränkung.
- Es ist ein Pilotprojekt, dass unsere Zukunft bestimmen wird, es sollten
alle Beteiligten dazu beitragen, dass es auch zum gemeinsamen Erfolg führt,
zum Wohle der Schüler und Eltern, als auch zum Wohle der Allgemeinheit im
Sinne wirtschaftlicher Aspekte.
Um Probleme zum nächsten Schuljahr für Sie möglichst gering zu
halten sollten Sie folgende Regeln beachtet werden:
- Zu den neuen Regelungen informieren Sie sich bitte auf den Web-Seiten
des VMS.
- Bei Schwierigkeiten mit der Linienführung/Fahrplan sollte sich
der Schulträger
an den VMS wenden. Als Eltern wenden Sie sich bitte bei absehbaren Problemen
möglichst bald über ihre
lokalen Elternvertreter an den Schulträger bzw. wenn das der Kreis ist
an den VMS. Die Fahrpläne werden jetzt gemacht. Im Herbst ist es zu
spät.
- Laut der neuen Regelungen des Kreises kann der VMS auch ein Entgegenkommen
der Schulen z.B. eine Anpassung der Anfangs- und Endzeiten einfordern.
- Schülerbeförderung ist immer ein kompliziertes Thema, weil es ums
Geld geht und viele Interessen zu berücksichtigen sind. Erwarten
Sie keine Wunder, sondern eine akzeptable Lösung.
- Wenn das Problem über den Schulträger nicht gelößt
wird, kann der Kreiselternrat eventuell über den direkten Draht zum VMS helfen.
Ansonsten brauchen wir ihre Mithilfe:
- Der Kreiselternrat kann versuchen auf
Regeländerungen hinzuwirken, wenn es systematische Probleme gibt. Dazu
müssen uns die Schuleltersprecher aber über solche Schwierigkeiten
informieren, damit wir Argumente haben.
Ansprechpartner für Schülerbeförderung im
Kreiselternrat ist
Herr Lorenz befoerderung@ker-mittelsachsen.de.